Protokoll 24.03.16

9.00 bis 9.45 Uhr

Anwesend:

4a:                               Sophie und Tim

4b:                              Nina und Max

3a:                               Erza und Maximilian

3b:                              Nina und Nic

Schulleitung:               A. Jansen (Protokoll)

1.      Wir sind die Klassensprecher ( Tim)

Alle dritten und vierten Klassen haben Klassensprecher gewählt. Wir treffen uns zweimal im Halbjahr mit Frau Jansen, um Dinge zu besprechen. Hier können wir Wünsche von euch an Frau Jansen weitergeben.

Manchmal hat auch Frau Jansen Wünsche an uns, die wir an euch weitergeben.

2.      Pause macht Spaß  (Sophie)

Wir finden die Fahrzeuge in unserer großen Pausenkiste super.  Damit unsere Fahrzeuge lange halten, müssen wir gut damit umgehen. Wir dürfen nicht anschubsen und sie auch nicht per Seil ziehen. Diese Regeln gelten immer auch für den Nachmittag. Wir fahren eine Runde auf dem mittleren Schulhof und wechseln dann ab.

Wir Klassensprecher haben uns riesig gefreut. Frau Jansen hat angekündigt, dass wir im Laufe dieses Schuljahres  2 neue Fahrzeuge bekommen. Ihr kennt sie schon: Pedalo „Holländer“ Eins ist schon in der großen Pausenkiste. Das sind die Geräte aus Holz, die ihren Antrieb mit dem Lenker bekommen.

3.      Pausenregeln (Erza)

Eigentlich ist es doof, dass wir immer wieder über Pausenregeln reden müssen. Aber uns Klassensprechern fällt immer wieder auf, dass es mit den Regeln noch nicht so gut klappt.

In der 1. Pause dürfen nur die Flexis auf dem Platz Fußball spielen. In der 2. Pause dürfen das nur die Großen. Es gibt keine Ausnahmen!

Auch am Spielrand darf kein Fußball gespielt werden. Nur Handball ist erlaubt!

 (Max) Wenn ein „Nicht-Fußballspieler“ zum Klettergerüst will, muss derjenige außen rum gehen. Es ist sehr störend, wenn einzelne Kinder quer über das Feld laufen, obwohl sie nicht mitspielen.

Bitte verschossene Bälle nicht einfach wieder ins Feld schießen. Lasst die Fußballspieler die Bälle holen. Oder gebt sie per Hand wieder zurück.

Dort, wo die Tannen  und unser Bär stehen, ist ein Beet. Dieses Beet darf  nicht betreten werden. Deshalb hat Herr Keller auch einen Zaun gebaut.

 

4.      Unser Schulgelände ist begrenzt ( Maximilian)

Wir sind alle sehr froh, wenn der obere Teil des Schulhofes endlich wieder geöffnet wird. Wir haben Frau Jansen danach gefragt. Sie hat erklärt, dass nach den Osterferien das Gelände mit dem Rindenmulch wieder zur Verfügung steht. Zwei Wochen später dann wahrscheinlich die obere Wiese.  

5.      Spielgeräte (Nic)

Wir haben uns in der letzten Zeit viele Gedanken zu einem neuen Spielgerät gemacht. Es soll neben das Klettergerüst auf die Wiese. Viele Kinder haben die „Chill-Time-Wippe“ schön gefunden. Dieses Spielgerät hat den Vorteil, dass viele Kinder es gleichzeitig nutzen können. Man kann gemeinsam wippen, aber man kann sich auch einfach zusammen hinsetzen (wie bei der Nestschaukel) und sich unterhalten. Leider ist dieses Gerät teuer. Außerdem muss der Boden mit einer Gummimatte ausgelegt werden. Der Förderverein kann es nicht aus dem Ersparten bezahlen. Bevor wir sie bestellen können, muss der Förderverein noch Geld verdienen. Deshalb werden wir noch einmal einen Sponsorenlauf machen.

Hier kommt ihr ins Spiel. Bei einem Sponsorenlauf ist es eure Aufgabe Sponsoren zu finden und Sportplatzrunden zu laufen. Ein Sponsor ist jemand, der bereit ist für jede gelaufene Runde Geld zu bezahlen. Wir machen das aber erst im nächsten Schuljahr.

6.      Kindertreff ( Nina S.)

Viele von euch kennen schon den Kindertreff im Alten Rathaus. Das ist das blaue Haus am Marktplatz.  Dort können wir jeden Donnerstag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr hingehen. Man kann dort Gesellschaftsspiele spielen oder Musik hören. Der Tischkicker ist ganz toll. Manchmal macht die Mutter von Selina auch ein Bastelangebot. Es gibt etwas zu trinken und manchmal sogar ein Buffet.

7.      Erbach soll schöner werden (Nina B.)

Eine Stadt hat einen Bürgermeister oder eine Bürgermeisterin. Für ganz Eltville ist Herr Kunkel der Bürgermeister. Wir wohnen im Stadtteil Erbach und wir haben zusätzlich eine Ortsvorsteherin, sozusagen die Vertreterin von Herrn Kunkel. Das ist Frau Rohrmann aus dem Blumengeschäft. Sie hatte die Idee, dass wir zusammen unseren Ortsteil schöner machen können. Zu diesem Zweck treffen sich alle die mithelfen wollen auf dem Nepomukplatz. Dort wird dann überlegt: Wer jätet in den großen Blumenkübeln Unkraut, wer pflanzt neue Blumen, wer sammelt Abfall ein und andere Sachen

Das findet statt am letzten Samstag in den Ferien, am 9. April um 9.30 Uhr! Treffpunkt Nepomukplatz!

 

 

Protokoll: A. Jansen

 



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