Protokoll 29.01.16

Vollversammlung am 29.01.2016

9.00 bis 9.45 Uhr

KlassensprecherInnen

4a:                               Sophie und Tim

4b:                              Jonas und Stefanie

3a:                               Kate und Edon

3b:                              Lina und Milo

Schulleitung:               A. Jansen

1.      Wir sind die Klassensprecher ( Tim)

Alle dritten und vierten Klassen haben Klassensprecher gewählt. Wir treffen uns zweimal im Halbjahr mit Frau Jansen, um Dinge zu besprechen. Hier können wir Wünsche von euch an Frau Jansen weitergeben.

Manchmal hat auch Frau Jansen Wünsche an uns, die wir an euch weitergeben.

2.      Pause macht Spaß  (Milo)

Pause macht eigentlich nur Spaß, wenn wir uns an einige Regeln halten. Das fällt einigen von uns noch schwer. Deshalb möchten wir euch einige Regeln in Erinnerung rufen:

  • Rutsche (Milo): Anlauf nehmen an der Rutsch ist verboten. Es ist gefährlich für dich und für ein Kind, das unten an der Rutsche steht und für dich nicht zu sehen ist.
  • Das Hochlaufen der Rutschfläche und das Runterlaufen der Rutschfläche ist verboten! Es stört die Kinder und macht die Rutsche kaputt. Wir setzen uns zum Rutschen immer hin.
  • Unser Pausenhof (Milo) Wir finden die Fahrzeuge in unserer großen Pausenkiste super.  Damit unsere Fahrzeuge lange halten, müssen wir gut damit umgehen. Wir dürfen nicht anschubsen und sie auch nicht per Seil ziehen. Wir fahren eine Runde auf dem mittleren Schulhof und wechseln dann ab.
  • Wir sind Naturschützer (Kate) Unser Schulhof ist etwas ganz Besonderes. Wir haben nicht nur Asphaltflächen, sondern auch Wiesengelände mit Bäumen und Sträuchern. Leider gibt es immer wieder Kinder, die nicht wissen, dass Pflanzen unseren Schutz brauchen. Es ist verboten sich an Baumäste zu hängen oder Zweige von Sträuchern abzureißen.
  • Dort, wo die Tannen  und unser Bär stehen, ist ein Beet. Dieses Beet darf  nicht betreten werden. Deshalb hat Herr Keller auch einen Zaun gebaut.
  • Unser Schulgelände ist begrenzt ( Edon) Wir haben nette Nachbarn, die im selben Haus wohnen. Ihr Eingang ist auf der anderen Seite der Einfahrt am Klettergerüst. Es gibt Kinder, die nicht wissen, wo der Schulhof in der Pause aufhört. Wir dürfen zum Klettergerüst, aber nicht auf die Einfahrt und auf gar keinen Fall hinter das Haus.
  • Fußbälle, die absichtlich gegen die Fenster der Familie geschossen werden, führen zum Fußballverbot. Das will doch keiner von euch!
  • Wir holen auch nicht den Ball hinter dem Gitter der Fluchttreppe heraus. Dort darf nur die Aufsicht hin.
  • Verstecken spielen macht Spaß. Aber du darfst nicht die Treppen hinunter zum Keller nutzen.   

3.      Spielgeräte (Stefanie)

Wir haben uns in der letzten Zeit viele Gedanken zu einem neuen Spielgerät gemacht. Es soll neben das Klettergerüst auf die Wiese. Wir haben euch und die Lehrer gefragt, was ihr gern anschaffen möchtet. Viele Kinder haben eine Nestschaukel genannt. Die Bären hätten gern eine Reifenschaukel. Die Hasen wünschen sich eine Hängematte. Die Mama von Raphael und Phillipp, Frau götze-Nagel, hat 3 Spielgeräte herausgesucht, die vielleicht in Frage kommen. Gemeinsam ist allen 3 Geräten, dass sie teuer sind. Außerdem muss der Boden mit einer Gummimatte ausgelegt werden. Bevor wir sie bestellen können, muss der Förderverein noch Geld verdienen. Wir haben Frau Jansen gesagt, dass wir doch wieder einen Sponsorenlauf machen könnten, um dieses Geld zusammenzubekommen.

Frau Jansen hat die Bilder an das Flipchart gehängt. Am Ende unserer Vollversammlung könnt ihr euch die Geräte noch einmal anschauen.

·         Gurtsteg: (Lina) der Gurtsteg besteht aus  2 langen Gummimatten, die zwischen Pfeilern  aus Stahlrohr aufgehängt sind. Diese Gummimatten sind beweglich. Sie wackeln, wenn man drüber läuft und sie wackeln sehr, wenn mehrere Kinder drüber laufen. Hier übt man das Gleichgewicht zu halten.

·         Chill Time Wippe (Jonas) Mir hat dieses Spielgerät besonders gut gefallen. Es ist eine Wippe, aber viel breiter als eine normale Wippe. Jede Seite sieht aus wie eine Nestschaukel. Also jede Seite hat eine Netzfläche, auf der 3 Kinder sitzen können. Aber anders, als bei der Nestschaukel schaukelt man nicht hin und her, sondern wippt hoch und runter. Man kann sitzen, aber man kann sich auch im Stehen an Stahlrohren festhalten und wippen.

·         Palmengarten (Sophie)  Mir hat der Palmengarten gut gefallen, denn die Stahlrohre sehen oben aus wie Palmen. Zwischen den Palmen ist ein großes Netz gespannt. Hier können bis zu 5 Kinder sitzen, sich unterhalten, und schaukeln als wären sie in einer Hängematte. Und wenn sie nach oben gucken, dann sehen sie die Palmenblätter. Außen an den Stahlrohren sind noch Seile befestigt. Dort kann  man sich draufsetzen oder einen Überschlag probieren.

 

Protokoll: A. Jansen

 



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