Protokoll 31.01.17

 

Klassensprecher-Treffen

Vorbereitung der Vollversammlung am 03.02.2017


Erza und Edon:              Kl. 4b

Chadija und Nic:            Kl. 4a

Leonie und Sila              Kl. 3b

Jördis und Greta:          Kl. 3a

 

Leonie 3b.: Einleitung

Wir sind die Klassensprecher der dritten und vierten Klassen. Zweimal im Halbjahr treffen wir uns mit Frau Jansen. Dann besprechen wir Anliegen, die ihr an Frau Jansen habt. Und Frau Jansen bespricht mit uns Wünsche, die sie oder die Lehrer an uns Kinder haben. Bei jeder Vollversammlung informieren wir euch über das Gespräch.

 

Edon 4b: Arbeitsgemeinschaften

Heute bekommen wir Dritt- und Viertklässler Zeugnisse. Am kommenden Montag fängt das 2. Schulhalbjahr an. Dann werden die AGs neu gewählt. Einige AGs finden wieder statt:

  • Schach-AG bei Herrn Link
  • Kreativwerkstatt bei Frau Keidl
  • Ballspiel bei Frau Brecher
  • Englisch bei Frau Carson

Neu hinzu kommt jetzt im 2. Halbjahr:

·          Natur-AG bei Frau Lexen. Diese AG findet viel draußen statt. Es wird gepflanzt und Unkraut gezupft. Beim letzten Mal hat Frau Lexen sogar Nistkästen mit den Kindern gebaut. Das war toll.

·         Wer von euch Spanisch lernen will hat auch Glück. Die Mama von Amaia wird Kindern spanische Lieder und spanische Wörter beibringen.

Jeder von euch hat drei Wünsche frei, damit ein Wunsch erfüllt werden kann. Ballspiel ist nämlich so beliebt, dass die Kinder, die das letzte Mal waren, wahrscheinlich aussetzen müssen.

Achtung: Nächste Woche findet noch keine AG statt. Alle Kinder der dritten vierten Klasse haben nächsten Freitag um 12.30 Uhr Schule aus!

 

Chadija 4a: Danke

Ich möchte Herrn Prinz und Roberta auf die Bühne bitten.

Normalerweise werden AGs von Lehrern geleitet. Manchmal nicht. Manchmal bieten andere Erwachsene eine AG an, weil sie sich in einer Sache besonders gut auskennen. Herr Prinz und Roberta kennen sich besonders gut mit Brasilien aus. Brasilien ist nämlich Robertas Heimat.

Die Kinder in der Brasilien-AG haben viel Spaß gehabt. Sie haben Filme über Brasilien geschaut, sie haben Spiele gemacht und die haben sogar brasilianische Erdnussriegel von Roberta bekommen.

Wir möchten uns ganz herzlich bedanken!

 

Sila Kl. 3b: Danke

Ich möchte Frau Carson auf die Bühne bitten.

Liebe Frau Carson,

Sie haben mit Ihrer AG Englisch gemacht. Wir haben ganz viel bei Ihnen gelernt. Besonders toll fanden wir, was Sie uns über Halloween und Weihnachten oder „Chrismas“ erzählt haben. Gut Bescheid wissen wir jetzt auch über London, der Hauptstadt von „Great Britain“.

Vielen Dank, dass Sie Ihre AG auch im nächsten Schulhalbjahr anbieten.

 

Nic Kl. 4a: Projektwoche

Letztes Jahr haben wir kurz vor den Sommerferien einen Projekttag gemacht. Dieses Jahr machen wir eine ganze Projektwoche! Das wird schon bald sein, denn die Projektwoche wird noch vor den Osterferien, im März, stattfinden. Alle, außer den Flexis, haben schon mal eine Projektwoche mitgemacht. Unsere letzte Projektwoche hieß „Weltreise“.

Wie unser neues Thema heißt, hat uns Frau Jansen noch nicht verraten. Wir werden aber auf jeden Fall viel Spaß haben, denn in einer Projektwoche  wird anders gelernt als sonst. Unter vielen Angeboten suchen wir uns ein Thema aus und treffen uns dann eine Woche mit Kindern, die gar nicht in unserer Klasse sein müssen. Wir treffen uns auch in einem Raum, der vielleicht gar nicht unser Klassenzimmer ist. Das ist spannend. Und am letzten Tag der Projektwoche feiern wir ein Fest, zu dem wir auch unsere Familien einladen. Dann zeigen wir, was wir in der Projektwoche gemacht haben.

 

Jördis Kl. 3a: Motto des Monats

Als wir aus den großen Ferien wieder in die Schule gekommen sind, hingen an den Glastüren das Motto des Monats. Dieses Motto hieß: „Wir grüßen uns freundlich.“

Der Grund für die Einführung des Mottos ist, dass sich alle bei uns in der Schule wohl fühlen sollen. Dazu gehört es, dass sich alle freundlich behandeln.

Unser aktuelles Motto heißt: Wir sagen „Bitte“ und „Danke“!

Wir Klassensprecher haben uns überlegt, was wir uns als neues Motto wünschen würden. Wir fänden es gut, wenn wir uns in Zukunft um die Kinder kümmern würden, die traurig sind. Viele von euch machen das auch schon. Wenn ein Kind weint, fragen wir, warum es weint und wir trösten es oder holen Hilfe bei einem Erwachsenen.

 

Leonie 3b: Die Tür zur Turnhalle

Freundlich zu sein heißt nicht nur, dass wir uns grüßen. Freundlich sein kann man auch mit einem hilfsbereiten Verhalten. Immer wieder kommt es vor, dass Kinder nach dem Sport vor der oberen Glastür stehen und warten. Es ist einfach nett, wenn wir einander helfen.

Also, macht den wartenden Kindern von innen die Tür auf, wenn ihr gerade vorbei geht! Sie sagen bestimmt: Danke!

 

Erza 4b : Kindertreff

Viele Kinder von euch kennen schon den „Kindertreff“.

Wisst ihr noch, wo das Adventsingen stattgefunden hat? Da ist der Marktplatz. Dort sieht man ein blaues Haus. Da steht Rathaus dran. In diesem Haus findet immer donnerstags von 16 Uhr bis 18 Uhr der „Kindertreff“ statt. Greta hat erzählt, dass sie da manchmal schon allein hingeht, weil es nicht soweit von ihrem Zuhause ist. Sie trifft sich dort mit anderen Kindern. Ihr gefällt, dass man da basteln kann und dass es dort jede Menge Spiele gibt.

 

Greta 3a: Garderobenräume und Pause

Das letzte Mal hat Frau Jansen gesagt, dass die Garderobenräume sehr unordentlich aussehen. Aus diesem Grund haben wir einen Wettbewerb vorgeschlagen. Ich bin schon gespannt, welche Klassen einmal „Sonderpause“ bekommen.  

Wir haben aber noch eine Idee: Wir bitten unsere Klassenlehrer an jeden Haken einen Namen zu machen. Jeder kümmert sich darum, dass an seinem Haken das Sportzeug und die Mäntel oder Anoraks  hängen.

Seilchen sind nur zum Springen da. Seilchen dürfen nicht irgendwo festgebunden werden. Zum Pferdchen spielen nehmen wir die Pferdchenhalfter. Es ist auch nicht erlaubt die Seilchen auf dem Schulhof zu verstecken, um in der nächsten Pause weiter zu spielen.

Es ist total gefährlich, Seilchen  an Kindern oder an  Geräten zu befestigen.  

Wir Klassensprecher haben Frau Jansen den Vorschlag gemacht, dass alle Flexi-Klassen neue „Pferdchenhalfter“ bekommen, denn die Flexis spielen damit gerne. Wir Großen geben unsere Pferdchenhalfter an die Kleinen. Die machen Sie mit ihrem Klebeband kenntlich und behalten sie in der Klasse, damit sie nicht auf dem Schulhof verschwinden.

 

 

 

31.02.2017  Protokoll: A. Jansen (SL)

 



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